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Die Canon PowerShot S60

Zuerst dachte ich an eine analoge Spiegelreflex, aber wegen den nachfolgenden Kosten wurde es eine Digitale: ich entschied mich für die Canon PowerShot S60.
Eine kleine Kompaktkamera aber mit großen Leistungen: 28-100mm Brennweite, 5MP, manuelle sowie halbautomatische Belichtungssteuerung, Spot, Integral und mittenbetonte Belichtungsmessung wie bei einer Spiegelreflex, Makro, regelbarer Blitz und klein genug, damit sie immer dabei ist.

Die Auswahl vorher aber war schwer: mittlerweile gab es eine Vielzahl an digitalen Kameras, und alle hatten Vor- aber auch erhebliche Nachteile. Ich schwankte hin und her, aber dann war ich kurz vor der Entscheidung zwischen der canon PowerShot G5 und eben der jetzigen. Doch die G5 war mir damals zu groß und zu schwer, und somit entschied ich mich für die S60.

Nun fing ich an ernsthaft zu fotografieren. Die Kamera war immer und überall dabei, bald kam Zubehör dazu: Stativ, weitere Speicherkarte und Polfiltersystem von Cokin.
Das waren bisher die besten Bilder, die ich machen konnte. Aber: digitale Kompaktkameras haben eine vergleichsweise schlechte Bildqualität, verglichen mit den digitalen Spiegelreflex Kameras. Auch war das Spiel mit der Schärfentiefe zu gering.

Kurz: der Wunsch nach einer Spiegelreflex wuchs immer mehr und mehr.

Meine digitale Kompaktkamera Canon PowerShot S60
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